Perl-Skript katalogisiert Bücher und CDs

Wer Barcodes mag und Perl kann ist auch in Bezug auf die Heim-Logistik deutlich im Vorteil. Ein Perl-Skript und ein Barcodeleser sind in der Lage die heimischen Medien gegen Amazon abzufragen und in die eigene Datenbank wegzuspeichern. So eine kleine Lösung – vielleicht eher auf Basis von LAMP – sollte man eigentlich den Schulen schenken, die personell ohnehin absolut unterbesetzt sind und für die Nutzung einer solchen Lösung 1. das Potential und 2. die reale Anwendung hätten. Mindestens eine Schule wüsste ich übrigens, die das sicher gern mal ausprobieren würde …

blogWerk hats imgriff

Der Computergeek ist ja gemeinhin als sozial eher auffällig aber gleichzeitig sehr introvertiert verschrien. Dass das nicht zwingend so sein sein muss beweist Blogwerk mit der Website imgriff.com. Zeitmanagement, Organisation und Motivation werden hier jenseits einer „Tschacka“-Mentalität sehr pragmatisch beleuchtet. Gewissermassen als Lebenshilfe für den o.g. User oder aber als freundlicher Tipp für den ambitionierten Upcomer. Sehr lesensewert allemal. Mein Favorit ist „Anhalter Willkommen

osocio – social advertising

Gute Dinge muss man weitersagen: „Osocio ist der Darstellung der Werbung von Non-Profit-Organisationen und sozialen Kampagnen gewidmet. Es ist der Platz, an dem Marketing und Aktivismus zusammen treffen. Osocio ist die zentrale Seite für werbetreibende Organisationen, Agenturen, Basisorganisationen (so genannte Grassroots), Aktivisten, soziale Unternehmer und barmherzige Samariter aus der ganzen Welt.“

Ein eigenes Dorf

despobladoEs gibt sie noch, die ausgefallenen Ideen, die letzendlich und eventuell den Trend im Trend darstellen. Pueblos abandonados – verlassene Dörfer – kann man aufen, zumindest in Spanien. Klar, es sind nicht eben Perlen oder super erschlossene Gebiete. Darum eben wurden sie ja dereinst verlassen und stehen nun zur Disposition www.pueblosabandonados.es

The Freesound Project

Dem ambitionierten Audiobastler, gleich welcher couleur, stellt sich immer wieder die Frage, woher er, rechtlich artig, Soundschnipsel zum vertonen seier geistigen Ergüsse herbeziehen kann. Das Freesound Projekt der Universitat Pompeu Fabra in Barcelona kann helfen. Auf der Homepage heisst es sinngemäss: Das Freesound Project ist eine gemeinschaftliche Datenbank von sounds, die der Creative Commons License unterliegen. Freesound konzentriert sich auf sounds, nicht auf songs. Das ist es, was Freesound von anderen Bibliotheken wie ccMixter unterscheidet. Empfehlung: Go get it!